Herzlich Willkommen

beim Institut für Psychologische Psychotherapieausbildung.

Bewerbungen für April 2021 werden gerne entgegengenommen

Information zum Coronavirus (Covid-19)

Liebe Patientin, lieber Patient,

unsere Psychotherapieambulanz versorgt ca. 500 Patienten, die Behandlungen finden weiterhin statt.

Wir möchten die Versorgung für sie auch in der jetzigen Situation aufrechterhalten. Dafür sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen.

Helfen Sie mit

Kommen Sie bitte vorübergehend nicht zur Ambulanz und zur Behandlung, wenn Sie:

a) Krankheitszeichen wie Husten, Schnupfen, Halskratzen oder Fieber bei sich bemerken, die noch nicht ärztlich abgeklärt sind.

b) Sie sich in den letzten 14 Tagen in einem Risikogebiet aufgehalten haben. Risikogebiete finden Sie unter www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Risikogebiete.html

c) Sie in Kontakt zu einer infizierten Person hatten.

Bitte helfen Sie mit, das Ansteckungsrisiko für Ihre Mitpatient*innen zu vermindern. Melden Sie sich in o.g. Fällen bitte telefonisch (0421-334930) bei uns.

Was wir aktuell tun

Wir sind bemüht, die Versorgung unserer Patienten aufrecht zu erhalten.

Daher sind unsere Mitarbeiter*innen angewiesen:

  • Nur vollständig symptomfrei zur Arbeit zu kommen.
  • Nur zu kommen, wenn sie in den letzten 14 Tagen nicht im Ausland waren.
  • Nur zu kommen, wenn sie keinen Kontakt zu kranken hatten.
  • Patient*innen die erkennbar krank sind oder Symptome haben anzusprechen und die Behandlung nicht durchzuführen.
  • Patient*innen über 65 Jahre anzusprechen und zu informieren.
  • Auf Ausfallhonorare auch bei kurzfristigen Absagen zu verzichten.
  • Verstärkt auf die Umsetzung der Hygieneregeln (Händewaschen, Nießetikette) zu achten.
  • Die Räume ausreichend zu lüften

Ferner haben wir uns entschieden:

  • Den Aus- und Weiterbildungsbetrieb weitgehend einzustellen, um das Ansteckungsrisiko insgesamt zu minimieren.
  • Aktuell keine neuen Patienten mehr aufzunehmen, damit wir uns auf die Behandlung unserer aktuellen Patienten konzentrieren können.

Schützen Sie sich selbst

  • Vermeiden Sie Händeschütteln und unnötigen Körperkontakt. Wir begrüßen und verabschieden Sie mit einem Lächeln.
  • Nießen oder husten sie nicht in die Hand, sondern in Ihre Armbeuge.
  • Waschen Sie sich vor einer Behandlungs-sitzung ca. 20 Sekunden die Hände.
  • Wenn Sie über 65 Jahre alt sind und/oder an Vorerkrankungen leiden, sprechen Sie uns bitte an.

Unsere Bitten an Sie

  • Achten Sie auf sich!
  • Helfen Sie mit, das Ansteckungsrisiko für andere zu vermindern.
  • Helfen Sie uns, unsere Behandlungen weiterführen zu können.
  • Wenden Sie sich bei Fragen gerne an uns.

ambulante
Verhaltenstherapie

Die Psychotherapieambulanz des IPP bietet Diagnostik und Therapie bei allen psychischen Störungen an, für die eine ambulante Verhaltenstherapie indiziert ist. Die Indikation für eine Therapie klären wir gerne mit Ihnen persönlich im Rahmen unserer Sprechstunde. Wir legen größten Wert auf eine hohe Behandlungsqualität, so dass unsere Mitarbeiter permanent auf Basis aktueller wissenschaftlicher Erkenntnisse geschult und die Therapien kontinuierlich evaluiert werden.
Interessierte Patienten können unter der Telefonnummer 0421/33493-0 kurzfristig einen Sprechstundentermin vereinbaren.

Weitere Informationen

Psychologische Psychotherapie­ausbildung

Die Ausbildung erfolgt am IPP Bremen über einen Zeitraum von drei Jahren. Wir bieten eine eng angeleitete Ausbildung in Kleingruppen an, die am aktuellen wissenschaftlichen Entwicklungsstand orientiert ist. Eine Ausbildungsgruppe besteht aus maximal 12 Teilnehmern. Ausbildungsgruppen starten jährlich im Oktober und zusätzlich in ungeraden Kalenderjahren im April.
Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung. Gerne informieren wir Sie im Rahmen unserer regelmäßig stattfindenden Informationsveranstaltungen persönlich über unsere Ausbildung.

Weitere Informationen

Forschung des
IPP Bremen

Das IPP Bremen führt Forschung gemeinsam mit der Christoph-Dornier-Stiftung für Klinische Psychologie und den Arbeitseinheiten für Klinische Psychologie verschiedener deutscher Universitäten durch.
Forschungsschwerpunkte des IPP sind u.a. die Wirkfaktoren und -mechanismen der Expositionsbehandlung bei Angst- und Zwangsstörungen; die Entstehungs- und Aufrechterhaltungsbedingungen sozialer Angststörungen sowie die Verbesserung der Psychotherapieausbildung durch Ausbildungsforschung.

Weitere Informationen

Unser Institut

Wir sind ein staatlich anerkanntes Ausbildungsinstitut für Psychologische Psychotherapieausbildung und kooperieren eng mit der Christoph-Dornier-Stiftung für Klinische Psychologie.

Unser Institut wurde im Juni 2007 als Kooperationsprojekt der Christoph-Dornier-Stiftung und der Universität Bremen gegründet. Seit 2008 führt das IPP als staatlich anerkanntes Ausbildungsinstitut die dreijährige Vollzeitausbildung im Vertiefungsgebiet Kognitive Verhaltenstherapie durch.

Ziel für die Ausbildung am IPP Bremen

Unser Ziel ist eine praxisorientierte Ausbildung nach aktuellen wissenschaftlichen Standards. Wichtig sind uns dabei:

  • Eine enge Ausrichtung der berufspraktischen Tätigkeit am aktuellen Forschungsstand (Scientist-Practitioner Modell)
  • Eine systematische Integration der theoretischen und praktischen Inhalte zu stringenten und umsetzbaren Therapiekonzepten für verschiedene Störungsbereiche
  • Eine praxis- und anwendungsorientierte Ausbildung von Beginn an
  • Die schrittweise Heranführung an die therapeutische Arbeit mittels Hospitation, praktischer Anleitung und Begleitung
  • Ein hohes Niveau der Ausbildung durch regelmäßige Qualitätskontrolle sowie qualifizierte Dozenten und Supervisoren
  • Die Nutzung der Ressourcen der Ausbildungsteilnehmer durch Förderung von Kleingruppenarbeit, Fallvorstellungen und zusätzlicher kollegialer Supervision
  • Eine individuelle Unterstützung der Teilnehmer
  • Eine besondere Förderung von Kandidaten mit wissenschaftlichem Interesse und Promotionsvorhaben

Ziel für die Behandlung am IPP Bremen

Unser Ziel ist eine optimale und transparente Behandlung unserer Patienten auf Grundlage neuester Ergebnisse der Psychotherapieforschung. Wichtig sind uns dabei:

  • Eine genaue und ausführliche Diagnostik und Zielanalyse
  • Eine auf der Diagnostik aufbauende individuelle Therapieplanung
  • Die Vermittlung eines individuellen Veränderungsmodells
  • Die Gemeinsame Umsetzung der Veränderungsschritte
  • Eine Aktive Anleitung und Unterstützung zur Selbsthilfe
  • Der Transfer in den Alltag
  • Qualitätssicherung durch Videodokumentation

Ziel für die Forschung am IPP Bremen

Unser Ziel in der Forschung ist die Verbesserung psychotherapeutischer Behandlung.

Dazu führt das IPP einerseits Forschung zu Wirkfaktoren und Wirkmechanismen aktueller Behandlungsansätze und andererseits Forschung zur Verbesserung der Ausbildung von Psychotherapeuten durch.

Unser Team

Neben den hier genannten Personen besteht unser Team aus den Ausbildungskandidaten sowie den Supervisoren und Dozenten des Institutes.

Leitungsteam & approbierte Mitarbeiter:

  • Prof. Dr. rer. nat. Thomas Lang (Psychologischer Psychotherapeut)
  • Dr. rer. nat. habil. Sylvia Helbig-Lang (Psychologische Psychotherapeutin)
  • Dr. phil. Kim Heinemann (Psychologische Psychotherapeutin)
  • M.Sc.-Psych. Ina Hildebrandt (Psychologische Psychotherapeutin)
  • Dipl.-Psych. Anne Kordt (Psychologische Psychotherapeutin)
  • M.Sc.-Psych. Jana Kube (Psychologische Psychotherapeutin)
  • M.Sc.-Psych. Anika Nitzsche-Persidok (Psychologische Psychotherapeutin)
  • M.Sc.-Psych. Corinna Maas (Psychologische Psychotherapeutin)


Ausbildungsleitung: Prof. Dr. rer. nat. Thomas Lang

Bewerberanfragen: M.Sc.-Psych. Ina Hildebrandt

Abrechnungsfragen: Dipl.-Psych. Anne Kordt

Datenschutzkoordination: M.Sc.-Psych. Anika Nitzsche-Persidok

Unser Standort

Eine detaillierte Wegbeschreibung
zu uns finden Sie hier: Anfahrtsskizze (PDF)